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Metaldiskussion Ernst 27. Juli 2010 (Di.) 21:02:20 CEST # Nr. 158
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Hallo Ernst,

Metalernst hier. Ich würde gerne mal mit dir sachlich über dieses Genre diskutieren, dich über Metal aufklären und deine Fragen beantworten. Auf anderen Kanälen ist das aufgrund von 120 Prozentiger Scheißesturm-Vorhersage nicht möglich, aber ich hoffe hier ist das anders. Natürlich bin auch ich nicht der Übermetaller, allerdings habe ich wohl eher einen Einblick in die "Szene" Ich hasse diese Wort als ein Aussenstehender oder jemand der einfach nur diese Musik hört und sich nicht mit dem Metal an sich identifiziert.
Bevor Fragen aufkommen: Ja, ich habe lange Haare, ich trage Bandshirs, ich besitze eine Kutte, ich besitze einen Patronengurt, ich gehe auf Konzerte und Festivals, ich betrinke mich gern und nein, ich schäme mich nicht dafür. Die meisten die gleich losschreien Subkulturen seien Unterschicht sind einfach nie in den Genuss einer intakten Kameradschaft, wie sie zum Beispiel im Metal zu finden ist, gekommen.
Zum musikalischen: Ich höre eigentlich nur den echten Metal, sprich Heavy Metal, Speed Metal, Thrash Metal, Death Metal, Doom Metal und ein wenig Black Metal. Alles andere fällt nicht unter Metal, also Nu Metal, Melodic Death Metal, Deathcore, Metalcore und was sonst noch von irgendwelchen Ahnunglosen dazu gezählt wird. Man könnte hierbei von Intoleranz reden, allerdings finde ich, dass es völlig legitim ist diese Musik nicht zum Metal zu zählen, da sie einfach nicht den selben "Geist" inne hat.
Nun da das geklärt ist würde ich gerne hören was ihr insgesamt darüber denkt und mit was für Vorurteilen und Beleidigungen ihr mich bombadieren wollt, ich wäre euch sehr verbunden, wenn dies trotzdem zivilisiert geschieht.

Bild relevant, es zeigt eine Band aus diesem Genre, die selbst ungefähr so denkt wie ich.

>>
Ernst 27. Juli 2010 (Di.) 22:32:45 CEST # Nr. 159

Hallo Ernst, da habe ich doch gleich mal zwei Dinge:

1)

>die selbst ungefähr so denkt wie ich

Lange Haare und was sonst noch alles dazugehört - Warum ist es denn nun so eine Szene, das ist doch bei anderen Musikrichtungen (gut, eigentlich kenne ich nur Blues und die Rockmusik der 60er und 70er) weniger bis überhaupt nicht gegeben, oder? Ich will nicht anklagend klingen, aber du schneist hier herein, rechtfertigst direkt ersteinmal ein paar Dinge und möchtest "aufklären". Ich bin ehrlich gesagt auch wirklich höchst interessiert, die Kernfrage ist: Warum ist es so viel mehr als nur Musik selber (gehe ich doch mal von aus), warum muss fast immer das Image der gesichtsbemalenden, langhaarigen, harten Jungs gepflegt werden?

2)
Meine zweite Frage ist ganz anderer Natur: Von Metall-Musik, vor allem deine angesprochenen Genres wie Doom Metal oder Death Metal usw, verstehe ich rein garnichts, mein Grundwissen hat Harald Schmidt mit diesem berühmten Clip hier abgedeckt: http://www.youtube.com/watch?v=HTqIAzTf7j4
Worauf ich nun hinauswill: Vielleicht bin ich mit meinem Musikgeschmack ziemlich festgefahren, aber ich komme nicht umhin, fast alles, was ich bislang daraus gehört habe, als "Schlechte Laune-Musik" abzustempeln, irgendwie scheint mir alles zu aggressiv und eintönig, das ist doch nichts, womit ich irgendwie beschwingt in den Tag starten würde, auch ist das Tempo eigentlich oft viel zu hoch, als das es irgendwie im Hintergrund vor sich hin groovt und der Fuß mitwippt. Zu welchen Anlässen passt es, wozu ist es gedacht?

LG
BRENT

>>
Ernst 27. Juli 2010 (Di.) 23:53:46 CEST # Nr. 162
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>>159
Erstmal schön, dass sich jemand dafür interessiert.

Natürlich gibt es bei anderen Genres auch Szenen, man nehme da zum Beispiel Hiphop: Sie tragen oft Basecaps, weite Hosen, haben fast immer kurze Haare, sind locker mit dem Breakdance und Graffitti in Verbindung zu bringen und was es sonst nicht noch für Dinge gibt. Fehler verzeihe man mir, ich bin kein Anhänger dieser Subkultur
Beim Metal ist es halt so, dass Kutten, lange Haare und Leder das Aussehen dominieren. Wo du sagst, du kennst dich mit 60er und 70er Rock aus Bei dem Weg mag ich diese Musik auch gerne bist du doch sicher auch schon oft mit irgendwelchen Klischees konfrontiert worden, oder? Sex, Drugs and Rock 'n' Roll beispielsweise, ist beim Metal nicht anders. Es gibt viele Bands wo nicht alle Mitglieder lange Haare haben und es gibt noch viel mehr Bands die überhaupt nicht auf hart tun. Tatsächlich liebe ich gerade dieses Natürliche am Metal, Bands die einfach nur in kurzer Hose und Band-Tshirt auftreten, die jeden Tag so rumlaufen, wiederrum andere laufen auch jeden Tag in Lederjacke und Patronengurt rum, es kommt immer auf die Band an. Natürlich ist es insgesamt so, dass es im Metal einen Hang zum bösen gibt, dafür gibt es in anderen Musikrichtungen halt einen Hang zu etwas anderem.
Zu den Gesichtsbemalten sag ich besser nichts. Ich bin selber kein Fan davon. Jedoch ist auch ein großer Teil der Black Metal Szene einfach nur absolut lächerlich, aber auch dort kommt es immer auf die Band an. Es gibt ein paar Bands die es trotz Corpsepaint schaffen ernst zu wirken, die voll dahinter stehen und nicht einfach nur der Provokation Willen diese Schminke benutzen, die sind meistens aber auch ziemlich unbekannt. Beim Black Metal teile ich wirklich nur die Musik.

Man sieht, welchen Einfluss die Medien auf Leute haben, die sich nicht mit dem Thema beschäftigen. Der Harald Schmidt Clip ist nur halbwegs nützlich, da der Mensch der die Beispiele eingeschickt hat anscheinend selbst nicht viel Ahnung hat. Ein paar Bands sind nichtmal dem Metal zuzuordnen und ein paar hat er in falsche Genres gepackt. Viele Leute bezeichnen es als schlechte Laune Musik, weil die bekannten Bands gerne dieses Image vertreten. Es gibt aber auch viel "fröhlichere" Musik. Hier ein Beispiel aus dem Heavy Metal: Quiet Riot - Metal Health http://www.youtube.com/watch?v=dVsXOoOZVZo und noch eins aus dem Thrash Metal, dass auch noch deine zweite Bitte erfüllt: Megadeth - Peace sells...but who's buying? http://www.youtube.com/watch?v=umeZtszNShk

Das von dir gewünschte groovige ist vorallem im Heavy, Doom und Oldschool Death Metal enthalten. Bei den beiden letzteren fehlt allerdings der fröhliche Part Beispiel Doom Metal: Reverend Bizarre - Doom over the world http://www.youtube.com/watch?v=0N0dIdeXcEY
Allerdings kann Doom auch noch viel langsamer und düsterer ausfallen
Beispiel Oldschool Death Metal: Autopsy - Disembowel http://www.youtube.com/watch?v=7XwO_emwAoQ

Auch: Diese genialen Bands verrate ich normalerweise nicht einfach so jedem, aber ich vertraue auf Ernst.

>>
Ernst 28. Juli 2010 (Mi.) 09:19:20 CEST # Nr. 163 KONTRA
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Ernst hasst Musiksubkulturendogmatiker.
Auch: Durchgestylte Wacken Metaller sind nicht besser als wie die 19 zerdrückten Raver. Trveness Nazis müssen sterben oder anfangen Underground Resistance zu hören.

>>
Ernst 28. Juli 2010 (Mi.) 23:52:05 CEST # Nr. 165

>>163
Du bist der Krebs.

OP ist gleich auf dem Weg zu einem Festival, falls also noch jemand etwas schreiben möchte, müsst ihr euch wenig mit einer Antwort gedulden.

>>
Ernst 29. Juli 2010 (Do.) 12:21:19 CEST # Nr. 166 KONTRA
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>>165
Stirb in einem Dixie :3 oder zieh dir ein Lifelover T-Hemd an.

>>
Ernst 01. August 2010 (So.) 17:15:09 CEST # Nr. 170 KONTRA

>>163
>>166
Geh woanders krebsen.

>>
Ernst 28. August 2010 (Sa.) 00:37:32 CEST # Nr. 193
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Mal sehen, ob ich den Faden reanimieren kann.

>>
Ernst 05. September 2010 (So.) 17:19:03 CEST # Nr. 202

>>193
Mit so einer Pfostierung alleine sicher nicht.

>>
Ernst 06. September 2010 (Mo.) 19:48:14 CEST # Nr. 203
>Alles andere fällt nicht unter Metal, also (...) Melodic Death Metal

Um mich kurz zu fassen: warum nicht? Es ist sicherlich richtig, dass MDM einen grossen Einfluss auf Metal Core bands (gehabt) hat und dass deshalb manche Alben (z.B. Slauther of the Soul von At the Gates) fuer den heutigen Hoerer etwas "corish" klingen, aber ist deswegen kein Metal mehr?

Was haeltst du von Power Metal, also z.B. http://www.youtube.com/watch?v=1AfNOKQdY-U ?

>>
Ernst 08. September 2010 (Mi.) 16:36:09 CEST # Nr. 204

>>203
Bei Melodic Death ist das so eine Sache, manche Bands sind wirklich teilweise okay, während andere Bands wiederrum rein garnichts Metalartiges machen. Es liegt wahrscheinlich daran, dass dieses Untergenre erst nach Thrash, Death und Black Metal entstanden ist und nicht die selbe Attitüde wie diese hat. Der Sound ist natürlich auch viel weicher, was aber kein Grund sein muss es zu Nichtmetall zu machen. Heavy und der meiste Power Metal sind vollkommen akzeptiert, obwohl sie eher "weich" sind.

Hör dir mal die Unterschiede zwischen Oldschool Death Metal aus Schweden und Amerika und Melodic Death Metal an, vielleicht macht das deutlicher was ich meine.

Meine persönliche Meinung zu Power Metal: Oftmals gut zu ertragen, allerdings sind mir noch keine "Überbands" aufgefallen. Gamma Ray, Helloween und Iron Savior zum Beispiel finde ich ziemlich gut. Kommt aber darauf an, wie sehr man sie dem Power und wie sehr man sie dem Heavy zuordnet.

>>
Ernst 09. September 2010 (Do.) 16:11:19 CEST # Nr. 205

Es wäre schön wenn Metalernst mal zu jeder der aufgezählten Metal-Kategorien ein oder zwei archetypische Stücke liefern könnte. Bei den Stücken sollte gut der Unterschied zwischen den Musikrichtungen herauskommen damit Unbedarfternst ihn erkennt.

>>
Ernst 11. September 2010 (Sa.) 16:31:44 CEST # Nr. 207
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>>205
Okay, dann fang ich mal an.

Heavy Metal: Generell das, was immer als klassischer Metal bezeichnet wird, Motorräder, Leder und so weiter.
Judas Priest - Breaking the Law: http://www.youtube.com/watch?v=NU-Iod_a57Q
Running Wild - Under Jolly Rogers: http://www.youtube.com/watch?v=g8JhR4fr1_Y&feature=related

Speed Metal: Etwas schneller als Heavy, meistens mit hohen Stimmen. Ein Zwischending aus Heavy und Thrash Metal.
Exciter - Violator: http://www.youtube.com/watch?v=Hm5YZpQ8iBo
Agent Steel - Agents of Steel: http://www.youtube.com/watch?v=tdCwdfjMqHg

Thrash Metal: Zusammen mit Death Metal so ziemlich das schnellste und "aggressivste", die meisten Kuttenträger hören vorallem dieses Untergenre.
(Oldschool Thrash) Overkill - Rotten to the core: http://www.youtube.com/watch?v=j0omomuKQlA&feature=related
(Progressive Thrash) Heathen - Opiate of the masses: http://www.youtube.com/watch?v=2NCCbJ13d7o
(Blackened Thrash) Aura Noir - Black Thrash Attack: http://www.youtube.com/watch?v=iI0iT1vBc0k
(New wave of oldschool Thrash (neue Bands die im alten Stil spielen)) Gama Bomb - Bullet belt: http://www.youtube.com/watch?v=LlU7OVGZXIA
(Crossover Thrash, mehr Punkeinflüsse) Nuclear Assault - Game over: http://www.youtube.com/watch?v=ULZ-KsWFN2s

Doom Metal: Sehr langsam und groovig, zusammen mit Heavy Metal das älteste Untergenre.
(Traditional Doom) Black Sabbath - NIB: http://www.youtube.com/watch?v=ZiShfBmb-oA
(Traditional Doom) Pentagram - Madman: http://www.youtube.com/watch?v=dr62xQli708
(Stoner Doom) Electric Wizard - Dopethrone: http://www.youtube.com/watch?v=XWHplp10kQM

Power Metal: Erinnert etwas an Speed und Heavy Metal, ist aber weitaus epischer und dreht sich meistens eher um Fanatasykram. Oft schafft es sich ein schwules Keyboard einzumogeln.
Stratovarius - Black Diamond: http://www.youtube.com/watch?v=lNLdTfwx5ZQ&feature=related
Iced Earth - Ten thousand strong: http://www.youtube.com/watch?v=jM4CDLmDx_Y

Death Metal: Böse, hart und wird meistens von Idioten als MATEELL!! verschrien. Erfordert wahrscheinlich die meiste Reinhörzeit. (Bei dem Genre könnte man noch weiter ins Detail gehen, habe ich aber nicht genug Ahnung zu.)
(Oldschool Schweden Death) Entombed - Left Hand Path: http://www.youtube.com/watch?v=07B42TVgmyQ
(Oldschool US Death) Death - Forgotten Past: http://www.youtube.com/watch?v=jT3IIJNbhAs
(Moderner Death Metal, meiner Meinung nach meist Scheiße) Cannibal Corpse - Make them suffer: http://www.youtube.com/watch?v=D5Hv0tsvpyU
(Moderner (Melodic) Death Metal) Amon Amarth - Death in fire: http://www.youtube.com/watch?v=FfyvwOSrYGo

Black Metal: Dieses Genre ist mehr ein Wettbewerb wer der böseste ist, als irgendetwas anderes. Meist ist es auch so, dass dieses Untergenre mehr am Rande vom Metal steht, weil es beinahe etwas eigenes ist. (Hierbei habe ich tatsächlich sehr wenig Ahnung, Schwarzmetallernst könnte ergänzen, auch das Zeug mit Pagan etc.)
Heimdalls Wacht - Im Glanz Der Schwarzen Sonne: http://www.youtube.com/watch?v=VJMXa_SaPmo
Darkened Nocturn Slaughtercult - Hora Ruid: http://www.youtube.com/watch?v=a_HecexeHws

____________________________

Nicht Metal:

Metalcore: Meist von kurzhaarigen Idioten gespielt, die sich selbst nicht Metal identifizieren können, aber etwas vom großen Metalkuchen abhaben wollen. Vorallem die Cleangesang und Rumheulparts gehen mir auf den Sack.
Bullet for my Valentine - Tears don't fall: http://www.youtube.com/watch?v=JemzcNMX1qw
As I lay dying - Forever: http://www.youtube.com/watch?v=T1RpB5d7ExA

Deathcore: Möchte den bösen Ruf vom Death Metal, ist aber weichgespült, klinisch tot und ein dummer Trend. Aber ich muss den Deathcorefans die sich auskennen lassen, dass sie sich nie als Metaller bezeichnen.
As Blood runs black - In dying days: http://www.youtube.com/watch?v=YbfDPkyt5ws
__Suicide Silence - Bludgoened:_ http://www.youtube.com/watch?v=ZJJrIQsCTcQ&feature=related

Nu Metal: Kleinkindermusik für Möchtegernrebellen, verkauft sich super.
Ill Nino - Every Day: http://www.youtube.com/watch?v=qw_a6r-e9w8
__Disturbed - Ten thousand fists:_ http://www.youtube.com/watch?v=ZVinwOpllQk

Melodic Death Metal: Schwules rumgedudel mit pseudoharten Riffs und behinderten Sängern.
In Flames - Take this life: http://www.youtube.com/watch?v=O1FkbvGl-IU
Arch Enemy - We will rise: http://www.youtube.com/watch?v=R4Dn02bR4pg

Gothic Metal: Dazu schreib ich besser mal garnichts.
Sirenia - The Path of decay: http://www.youtube.com/watch?v=ouZQ7rgAq-I
Lacrimosa - Phantom of the Opera: http://www.youtube.com/watch?v=xzCa06ZlPHg

Viking Metal, Pirate Metal und sonstwas existiert nicht. Metal richtet sich nicht nach dem Textthemen.
Die Liste hat mich viel Zeit gekostet, also hört auch rein :3

>>
Ernst 11. September 2010 (Sa.) 17:46:30 CEST # Nr. 208
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>Die Liste hat mich viel Zeit gekostet, also hört auch rein :3

Danke schon mal für diesen Qualitätspfosten. Lass dir versichert sein ich werde mir jedes Stück anhören, sobald ich es mit ruhe machen kann.

>>
Ernst 12. September 2010 (So.) 11:18:44 CEST # Nr. 210
>Schwarzmetallernst könnte ergänzen

Das will ich gerne versuchen, auch wenn die Stuecke, die du ausgewaehlt hast, einen ganz guten Eindruck (vom deutschen, auf regionale Unterschiede einzugehen wuerde hier aber wohl zu weit fuehren) Schwarzmetall geben. Trotzdem moechte ich noch Transilvanian Hunger von Darkthrone hinzufuegen, da das Lied, das Album, ja das ganze (Frueh)werk der Band einen gewissen Ikonenstatus besitzt, der (ohne sie abwerten zu wollen) den beiden anderen Beispielen nicht zueigen ist. Man beachte vorallem das typische, minimalistische Tremoloriffing.
http://www.youtube.com/watch?v=SBwu83RR6ZU

>Meist ist es auch so, dass dieses Untergenre mehr am Rande vom Metal steht, weil es beinahe etwas eigenes ist.

Auch hier muss ich dir zustimmen, inbesondere modernere Spielarten mischen Schwarzmetall oft mit Shoegaze und Post Rock Elementen.
z.B. Wendess - Par le Vent http://www.youtube.com/watch?v=iiWQGJX5iPw
oder Caïna - Hideous Gnosis (spaetestens dies wuerde der OP wohl nicht mehr als Metal bezeichnen) http://www.youtube.com/watch?v=KM3wnmbZ-Gk

--

Bezueglich des melodischen Death Metal moechte ich mir auch noch Ergaenzungen erlauben. Dass die gewaehlten Beispiele "schlecht" (aus der Sicht eines Metalfans) sind und dass post The Jester Race In Flames hoechstens noch marginal etwas mit MDM zu tun hat, sowie dass Arch Enemy bestenfalls eine Karikatur des MDM ist, stimmt wohl. Deshalb moechte ich noch
Eucharist - Greeting Immortality (meiner Meinung nach hat dieses Stueck MDM erfunden; ausgezeichnetes Schlagzeug) http://www.youtube.com/watch?v=BAKU0o0bEYg
und At the Gates - The Burning Darkness (wunderschoen komponiertes Gitarrenduett im 5/4 Takt) http://www.youtube.com/watch?v=PznxFX0tveQ
hinzufuegen.

>>
Ernst 14. September 2010 (Di.) 09:09:18 CEST # Nr. 213

>>207
Habe jetzt in die richtigen Metalsachen reigehört. Finde man hört schon gut die Unterschiede zwischen den einzelnen Richtungen. Ob ich allerdings wenn ich nun ein Stück höre, ihm direkt eine Richtung zuordnen könnte bleibt fraglich.

Mit ist zum einem Aufgefallen, das Metal sehr Englisch lastig ist. Liegt es an deiner Vorliebe oder ist das generell so? Sind bei den Beispielstücken ja auch ein paar aus anderen Ländern dabei.

Zum anderen viel mir auf das ich drei Gruppen von den ich Stücke in nennenswerter Anzahl gehört habe nicht wirklich auf eine Kategorie zu passen scheinen. Obwohl ich bis jetzt immer der Meinung war es wäre Metal. Die Gruppen sind Haggard, Die Apokalyptischen Reiter und Eisregen. Vielleicht ist Metal doch noch ein wenig fassettenreicher.

>>
Ernst 14. September 2010 (Di.) 12:19:34 CEST # Nr. 214

>>213
So höre er Prog-, Avantgarde- und Post-Metal! Fassettenreichtum garantiert!

>>
Ernst 14. September 2010 (Di.) 17:13:11 CEST # Nr. 215

>>213
Die Übung das direkt zu hören kommt mit der Zeit. Es gibt aber auch viele Überschneidungen wo das dann nicht ganz klar ist und man es erst nach mehreren Liedern sagen kann. Manchmal kann man es auch garnicht genau bestimmen.

Vorliebe kann man eigentlich nicht sagen, das meiste auf Deutsch hört sich einfach nicht so gut an. Es ist aber wirklich so, dass fast jede Metalband auf Englisch singt, egal aus welchem Land sie kommen. Ausnahmen bestätigen hierbei, wie immer, die Regel.

Haggard und Eisregen wären wohl am besten unter Dark Metal einzuordnen. Da es aber solch ein "kleines" und eher unwichtiges Genre ist habe ich es einfach weggelassen. Ausserdem ist der Krebsanteil dort recht hoch. Bei Haggard ist sicher auch etwas Black und Folk Metal dabei. Die Apokalyptischen Reiter kann und will ich gar nicht bestimmen, mit Metal hat es jedenfalls wenig zutun, ähnlich wie JBO. Es ist einfach viel zu poppig und auf die breite Masse zugeschnitten.

>>
Ernst 16. September 2010 (Do.) 11:28:52 CEST # Nr. 220

>>213
Ja, Englisch ist die Standardsprache. Die einzige Ausnahme bildet hier (wieder einmal) Schwarzmetall, wo es nichts Ungewoehnliches ist, wenn in den jeweiligen Muttersprachen gesungen wird (was nebenbei eine der vielen bemerkenswerten Parallelen des Schwarzmetall zur Romantik ist).

>>
Ernst 07. Oktober 2010 (Do.) 17:01:56 CEST # Nr. 227

Guter deutscher Metal.
Die Apokalyptischen Reiter. Und sie singen auf Deutsch.

http://www.youtube.com/watch?v=1eyWSCYmn-I
Vader, mein Favorit
http://www.youtube.com/watch?v=1RbmbFhghd0

>>
Ernst 07. Oktober 2010 (Do.) 19:18:02 CEST # Nr. 228 KONTRA

>>227

>Apokalyptische Reiter
>Metal
>gut

Ich glaub du bist hier im falschen Faden gelandet.

>>
Ernst 07. Oktober 2010 (Do.) 19:47:41 CEST # Nr. 229

Hier hört sich mancher an wie die diese Truemetalschwuchteln. Alles muss "true" sein, sonst ist es kein Metal. Zuviel Manowar gehört oder was.

>>
Ernst 08. Oktober 2010 (Fr.) 05:59:50 CEST # Nr. 230 KONTRA
>Bands hören weil sie eine bestimmte Sprache singen.
>>
Ernst 08. Oktober 2010 (Fr.) 09:00:26 CEST # Nr. 231

>>230
Also ich für meinen Teil will schon in den Genuss des Textes kommen. Ich höre Musik in erster Linie der Botschaft/Geschichte wegen, die sie mir Erzählt. Das ist was mir am Musik hören die meiste Unterhaltung bringt. Ohne Gesang kann ich für mich deshalb auch kaum Freude aus Musik ziehen. Instrumentale Untermalung ist für mich nur Beiwerk um die Botschaft/Geschichte zu Unterstreiche, ähnlich wie es bei einem Film geschieht.

Deshalb ist es für mich sehr wichtig den Text auch verstehen zu können. Das geht halt am Besten bei Texten in der Muttersprache. Ich höre deshalb auch am Liebsten Deutschsprachige Gruppen, da dürfen die Texte dann auch mal komplexer sein.

>>
Ernst 09. Oktober 2010 (Sa.) 13:39:08 CEST # Nr. 232 KONTRA

>>229
Guck dir den Faden nochmal an, Ernstl.

>>
Ernst 10. Oktober 2010 (So.) 16:27:04 CEST # Nr. 234

Mich wundert dass die "Großen Vier" hier nicht erwähnt werden.
Megadeth (ok wurde erwähnt, hat Ernst überlesen)
Metallica http://www.youtube.com/watch?v=xjlgUx7_aN0&feature=related
Anthrax http://www.dailymotion.com/video/xfawh_anthrax-madhouse_music
Slayer http://www.youtube.com/watch?v=TP1IyCfKhhQ&feature=related

Auch:

Iron Maiden http://www.myvideo.de/watch/7119605/Iron_Maiden_The_Trooper
King Diamond http://www.youtube.com/watch?v=MOvOgOS429Q&feature=related
Venom http://www.youtube.com/watch?v=f3WHbFeXwyo&feature=related
Spultura http://www.youtube.com/watch?v=uuZJjx2poyA&feature=related

wurden nicht erwähnt. Als Ernst noch jung an Jahren war, waren das die größten. Es gab auch nur Hardrock, Heavy Metal und Trash Metal. Irgendwann kam dann noch Death Metal dazu.
Wie würde OP diese Bands einordnen ?

>>229
und Manowar rockt: http://www.youtube.com/watch?v=c-6ZiZ8d3Dc&feature=related

Ernst glaubt dass zumindest früher, also 80er-90er, diese ganzen Helden, Ehre, Brüder und Sagen Geschichten bei einigen richtig gut ankamen. Vielleicht an Ermangelung richtiger Helden. Man hat sich in dieser Gemeinschaft wohl gefühlt.

>>
Ernst 17. Oktober 2010 (So.) 19:52:14 CEST # Nr. 237

>>234
Du hast zwar Recht mit den großen Vier, aber wenn wir ehrlich sind, ist das wirklich nur ein von Lars Ulrich geschaffener Begriff um auch mal zu den Großen zu gehören. Es gibt so viele Thrash Band Mit tHrash, mein Freund da ist es unmöglich zu sagen wer die größten Vier sind. Was die Bekanntheit angeht vielleicht, aber gerade die Gegend aus der 3 der 4 Bands stammen ist für seine vielen Bands bekannt. Ich persönlich könnte höchstens eine Top 25 oder so aufstellen.

Auch die anderen Bands gehören wirklich zu den Größen, ich hab zwar eine Abneigung gegen Iron Maiden, aber sie haben ja wohl nicht umsonst so viele Fans. Dennoch bin ich längst soweit, dass es langweilig wäre sich nur mit den Legenden zu beschäftigen. Trotzdem Hilfreicher Pfosten für alle neuen.

>>
Ernst 18. Oktober 2010 (Mo.) 10:57:16 CEST # Nr. 238

Schwarzmetall ist so unglaublich vielfältig, dass man ein ganzes Buch darüber schreiben könnte, ich versuche mit einigen Hörbeispielen das Bild des Schwarzen Metalls hier ein wenig zu ergänzen.

Shoegazeelemente wurden schon erwähnt, allerdings möchte ich auf noch auf eine Band hinweisen, die meiner Meinung nach besser als Beispiel dient:

Alcest - Les iris: http://www.youtube.com/watch?v=jHNw0_TcP64&feature=related

Dann würde ich noch gerne auf Ambientlastiges Schwarzmetall hinweisen, wie man es beispielsweise von unserem Grafen Grishnackh kennt.

Burzum - Erblicket die Töchter des Firmaments: http://www.youtube.com/watch?v=sIOCblobySc

Selbstverständlich darf heidnisches/völkisches Schwarzmetall nicht fehlen, wobei ich persönlich finde, dass dies eine recht krebsige Angelegenheit ist und man nur gelegentlich wirklich gute Musiker findet.
Eine recht unbekannte Gruppierung, die mir aber sehr gefällt, ist Raventhrone.

Raventhrone - Raventhrone: http://www.youtube.com/watch?v=DtEDaXOO0DQ

Desweiteren habe ich noch melodisches Schwarzmetall anzubieten, welches aber oft nicht als Subgenre angesehen, sondern einfach zu Schwarzmetall dazugezählt wird.

Catamenia - Kuolon Tanssi: http://www.youtube.com/watch?v=y7CcAolFgP8

Und zu guter letzt: Misanthropisches/depressives/suizidales Schwarzmetall
Sehr viel Krebs, aber auch sehr viel Qualität. Wird komischerweise oft von Franzosen und Kanadiern gespielt.

Gris - Il Était une Forêt...: http://www.youtube.com/watch?v=rMrBWwEMA7w&feature=related

und

Gris - La Dryade: http://www.youtube.com/watch?v=pZ1FddQVkpI
(Kann rein musiktechnisch nicht mehr als Metall bezeichnet werden, trägt meiner Meinung nach aber die Seele dieses Subgenres in sich)

>>
Ernst 27. Januar 2011 (Do.) 21:44:05 CET # Nr. 334

Bezüglich MDM bittet Ernst doch sehr, zu differenzieren.

Neuer In Flames-Kram kann nicht ernsthaft mit den 1994er- und 1995er-Alben verglichen werden!

>Subterranean
>The Jester's Race
>Lunar Strain

...sei Ernst ans Herz gelegt.

Was ich auch noch sagen wollte:
Neue Deutsche Härte hat mit Metal so viel zu tun wie Metalcore, wenn nicht weniger.

>>
Ernst 27. Januar 2011 (Do.) 22:10:13 CET # Nr. 335 KONTRA

>>334

>The Jester Race

repariert.

>>
Ernst 28. Januar 2011 (Fr.) 03:04:07 CET # Nr. 336
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>>238
Bei Black Metal darf das natürlich nicht fehlen:
http://www.youtube.com/watch?v=N7piTcDllnY

:3

Auch:
Kennst du den Menschen aus dem Bild?

>>
Ernst 10. März 2011 (Do.) 22:47:07 CET # Nr. 379

Schwarzmetallernst macht morgen einen schönen Schwarzmetallbeitrag.

>>
Ernst 12. März 2011 (Sa.) 04:38:55 CET # Nr. 385 KONTRA

>>379
Oh wirklich?

>>
Ernst 14. März 2011 (Mo.) 15:15:13 CET # Nr. 386

Was ich daran nicht mag ist quasi dieser Zwang - man fährt nach Wacken und muss unbedingt ein Teil dieser Spassgemeinde sein die in Bärchenkostümen übers Festivalgelände hopst und dabei total blau ist.

War selber auf Wacken, aber eher um die Band zu sehen und mit den Freunden, mit denen ich da war, eine gute Zeit zu verbringen. Das war es im Endeffekt auch. Eine sehr gute Zeit.

Aber dieses ganze Drumherum habe und werde ich wahrscheinlich nie verstehen - ist mir zu obskur.

"Trve" ist auch nur ein Wort. Und wenn man danach leben will, okidoki.
Dass man dann aber andere Bands, die ja auch wirklich Arbeit in ihre Musik stecken und die von den musikalischen Merkmalen her ja auch wirklich zuzuordnen ist, und deren Fans als Poser beschimpft und zur Sau macht finde ich nicht in Ordnung. Da fängt es dann an intolerant zu sein.
Ausserdem kann OP doch garnicht sagen, ob es bei diesen Bands nicht auch einen gewissen "Lifestyle" gibt, der dem nach welchem du lebst nicht unähnlich ist.

>>
Ernst 16. März 2011 (Mi.) 00:40:23 CET # Nr. 387
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Auch:
Kommt noch jemand an Wacken Karten? :3

>>
Ernst 19. März 2011 (Sa.) 15:24:41 CET # Nr. 389

>>386

>Was ich daran nicht mag ist quasi dieser Zwang - man fährt nach Wacken und muss unbedingt ein Teil dieser Spassgemeinde sein die in Bärchenkostümen übers Festivalgelände hopst und dabei total blau ist.

Eben nicht, diese Festivalclowns gehören nur zum geringsten Teil zu den echten Metallern. Natürlich betrinke ich mich dort auch gerne und höre auch mal eher dumme Musik, Leute die das aber die ganze Zeit über tun würde ich vom Gelände verweisen, die interessieren sich eh nicht für die Musik.

>War selber auf Wacken, aber eher um die Band zu sehen und mit den Freunden, mit denen ich da war, eine gute Zeit zu verbringen. Das war es im Endeffekt auch. Eine sehr gute Zeit.

Ich persönlich würde niemals nach Wacken fahren, aber vom Spaß im eigenen Lager wird es ja wohl nicht gänzlich anders sein als wo anders. Die Idiotenquote in Wacken ist mir einfach zu hoch, es ist zu teuer und nur die Hälfte der Bands würde ich mir antun.

>"Trve" ist auch nur ein Wort. Und wenn man danach leben will, okidoki.

Dass man dann aber andere Bands, die ja auch wirklich Arbeit in ihre Musik stecken und die von den musikalischen Merkmalen her ja auch wirklich zuzuordnen ist, und deren Fans als Poser beschimpft und zur Sau macht finde ich nicht in Ordnung. Da fängt es dann an intolerant zu sein.
Ausserdem kann OP doch garnicht sagen, ob es bei diesen Bands nicht auch einen gewissen "Lifestyle" gibt, der dem nach welchem du lebst nicht unähnlich ist.

Das Wort "trve" wird eigentlich von den wenigsten Leuten benutzt die darunter gezählt werden. Aber darunter zu fallen bedeutet im Grunde Intolerant zu sein, deswegen sehe ich da keinen Vorwurf. Ich höre alle mögliche Musik, aber unechte Musik die dem Ruf meiner "Hauptmusikrichtung" schadet kann ich nicht einfach so hinnehmen. Ausserdem verstehe ich nicht warum es im Metal immer Heiter zugehen soll, warum muss ich mit jedem der lange Haare hat gut klarkommen? Sie haben nichts mit mir gemeinsam aber ich muss sie akzeptieren? Sogar wenn sie Idioten sind? Sicher nicht. Würd mich nichtmal wundern wenn du gerade die verteidigst die gröhlend durch die Gegend laufen und schreien "Tod dem Hiphop" aber gleichzeitig Toleranz für ihren Möchtegernmetal fordern.

>>
Ernst 11. April 2011 (Mo.) 10:39:46 CEST # Nr. 403

>>389
Wacken ist schon lange kein Metalfestival mehr.
Überflutet von Festivalista, die auch mal Metal sein wollen.
Nee, nee, nee 2010 war das letzte Mal Wacken.

>>
Ernst 04. Juli 2011 (Mo.) 20:30:11 CEST # Nr. 434

Welches Genre hat eigentlich Equilibrium, ist das noch melodic sonstwas? Normalerweiser höre ich nur Schuchtelmusik(ABC, the Cure, Kristofer Aström, Shout out Louds, Journey, Violent Femmes etc.) aber die mag ich ganz gern.
Auch, ist MSI Metall? Kenne mich da nicht so aus, habe keine Aggressionen, für die ich ein Ventil bräuchte.

>>
Ernst 05. Juli 2011 (Di.) 22:55:08 CEST # Nr. 435

>>434
Schwuchtelmusik trifft es schon ganz gut. Fällt glaube ich aber unter Folk Metal, mit Wikingern und so, ätzendes Genre mit noch viel ätzenderen Kleinkindern die das hören und dann auch immer gleich nen Thorshammer um den Hals tragen müssen, obwohl sie keine Ahnung davon haben. Ich glaub die Beschreibung trifft es ganz gut. Gib dir mal Ensiferum, fallen in die selbe Kategorie.
Meinst du mit MSI Mindless Self Indulgence?

Auch:

>Kenne mich da nicht so aus, habe keine Aggressionen, für die ich ein Ventil bräuchte.

Als ob Metal ein Ventil für Aggression wäre. Das ist fast so ein Schwachsinn wie Musik nach Jahreszeiten oder Gemütslage zu hören. Ich bin generell nicht aggressiv, habe aber trotzdem das CD Regal voll mit dem größten Gerumpel den du je hören wirst. Daneben steht dann aber auch schon wieder eine ruhige Jazz CD.

>>
Ernst 06. Juli 2011 (Mi.) 16:52:58 CEST # Nr. 436

>>435
Wen sollte ich sonst mit MSI meinen?
Was soll daran dumm sein, wenn man Musik nach Stimmung hört?
Wer ein Ventil für seine Aggressionen findet ist dann auch nicht im normalen Leben aggressiv, willst du mir erzählen, dass du beim Metall hören nicht erregt bist?.

>>
Ernst 06. Juli 2011 (Mi.) 17:25:00 CEST # Nr. 437

>>436

>Wen sollte ich sonst mit MSI meinen?

Irgendeine, mir auch unbekannte, Band welche vielleicht die selben Initialien benutzt? Und nein. Hat nichts mit Metal zutun, soweit ich das bisher raushören konnte.

>Was soll daran dumm sein, wenn man Musik nach Stimmung hört?

Das es ausschließt Musik danach zu hören, was ich gerade hören möchte. Oh, ich bin gut gelaunt von der Arbeit gekommen, ich kann jetzt keinen Metal hören, oder was?

>Wer ein Ventil für seine Aggressionen findet ist dann auch nicht im normalen Leben aggressiv, willst du mir erzählen, dass du beim Metall hören nicht erregt bist?

Nein? Warum sollte ich dabei aggressiv sein oder aufgeregt sein? Es ist normale Musik, egal wie sehr sie abgeht.

>>
Ernst 06. Juli 2011 (Mi.) 23:47:18 CEST # Nr. 438

Warum muss im Metal eigentlich immer alles in irgendeinen begrenzten Bereich einer Schublade gesteckt werden? Das ist verglichen mit anderen Genres von Außen betrachtet schon sehr intensiv und erinnert mich persönlich immer an die Kinder aus der Schule, die protzen wollten, indem sie einen ach so speziellen "Geschmack" vortäuschten oder sich gezielt vom Mainstream abgrenzen wollten. Das verbinde ich damirt jedenfalls immer, das oder Authisten, mit einem Ordnungszwang haben, die passen nur weniger ins Bild.

>>
Ernst 10. Juli 2011 (So.) 14:32:36 CEST # Nr. 440

>>438
Na, Ernst?

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_jazz_genres
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_blues_genres

Im Metal werden sie einfach nur häufiger verwendet, weil sie nicht nur die Unterschiede in der Musik auftun, sondern auch in Texten, Logos, Albumcovern und Hörern. Wenn du dir die Liste angeguckt hast die ich hier gepostet habe, dann wirst du sehen, dass Black Metal vollkommen andere Leute anspricht als Thrash Metal.

>>
Ernst 10. Juli 2011 (So.) 22:11:47 CEST # Nr. 441

Ich mag Rock und dort auch Progressive Rock seinen Langen Songs und Endlos-Bridges, aber warum erinnert mich im Progressive Metal nicht, aber auch garnichts an Progressive Rock? Liquid Tension Experiment mag ich zwar wirklich, aber gibt es auch "Rockigere" Metal-Bands? Welche die ein Keyboard auch mal durch ein Klavier und Saxophon ersetzen ohne gleich Polka spielen zu müssen? (a la Fintroll, Korpiclani und Co)

Auch: OP scheint Jazz zu hören, etwas wo ich mich überhaupt nicht auskenne, habe früher (ca. 5 Jahren) auf WDR 5 immer die 45 Minuten Jazzsendendung gehört. Was ist an Jazzmetal außer LTE noch hörenswert?

>>
Ernst 12. Juli 2011 (Di.) 17:29:17 CEST # Nr. 442

>>441
Mit Progressive Metal kenne ich mich nicht aus, hat mich noch nie angesprochen, das einzige was ich in der Gegend kenne ist Dream Theater. Falls du auf meine Liste anspielst: Das Progressive im Progressive Thrash oder Progressive Death Metal kannst du nicht mit dem eigentlichen Genre vergleichen, im Grunde heißt es nur die Songs sind länger und technischer.
Ein schönes Beispiel dafür ist zum Beispiel Death - Spirit Crusher http://www.youtube.com/watch?v=N4Ypa4iC_4E (Immernoch eins von Ernsts Lieblingsliedern)

Was Jazz angeht könnte man mich als interessiert aber nicht wirklich wissend bezeichnen, versuche mich da langsam reinzuarbeiten. Jazzmetal habe ich bisher noch nie als Genre wahrgenommen, die einzige mir wirklich bekannte Band mit Jazz Elementen wäre da die großartigen Death Metal Band Atheist: Mother Man http://www.youtube.com/watch?v=utqWrkVEQvI

Diablo Swing Orchester klingt stellenweise auch ganz nett/interessant, würde ich aber durch das ganze Drumrum nicht mehr als Metal führen.
http://www.myspace.com/diabloswingorchestra

>>
Ernst 13. Juli 2011 (Mi.) 13:13:38 CEST # Nr. 443 KONTRA

Ernst hört Metal nicht, um Aggressionen abzubauen. Schlim?

>>
Ernst 08. August 2011 (Mo.) 00:48:52 CEST # Nr. 456

Ich habe auch eine Frage, Metal-Ernst.

Ich war einst ein Vollblutmetaller mit allem was dazugehört.
Nun habe ich eine Hüpfsterige Frisur. (Im englischen als Hitler-Jugend bezeichnet.) Und sehe - für deine Augen - vermutlich allgemein ziemlich hüpfsterig aus.
Vom musikalischen her höre ich allerdings alles mögliche.
Metaltechnisch bewege ich mich hauptsächlich in den Bereichen des Death- und Doommetals.
Will heißen: So etwas wie Vader, Bolt Thrower, Candlemass, Evoken, Ahab, Deicide usw. usf.
Gerne auch Thrash und besonders kranken Black-Metal. (So a la Peste Noire, Secrets Of The Moon.)
Ich höre außerdem sehr viel Electro, Hardcore, Indie und eigentlich fast jedes Genre, dass du dir vorstellen kannst.

Ich habe außerdem schon locker um die 60 Metalinterpreten live begutachten dürfen.
Trotzdem finde ich die meisten Klischeemetaller sowie Festivals und alles andere unterschichtig.
Ich verurteile sie nicht, ich kann gut mit ihnen befreundet sein, aber ich finde sie trotzdem unterschichtig.

Wahrscheinlich bin ich dein größtes Hassbild vereint mit deinem größten Freund.
Wie denkst du über mich?

>>
Ernst 08. August 2011 (Mo.) 04:10:18 CEST # Nr. 457

>>456
Also im ersten Augenblick würde ich dich wahrscheinlich für einen Idioten halten, wenn du auf einem Konzert neben mir stehen würdest. Wenn ich aber mit dir reden würde und du mir deine Meinung erklären könntest und was du so hörst, wäre mir dein Aussehen völlig egal.

Ist ja nicht so als würde ich Klischeeartig nur Metal hören. In meiner Musiksammlung befindet sich auch alles von BB King, Imbiss Bronko, Daft Punk, Simon & Garfunkel, Beatles, Louis Armstrong, Chemical Brothers, Beach Boys, Tool, Johnny Cash und so weiter.

Du wärst also sicher kein "Feind", das sind für mich sowieso nur Leute die den Metal schlecht machen, darunter zählen auch die über-unterschichtigen Thrasher am Bahnhof mit denen ich auf ein Konzert gehe. Wahrscheinlich würden mich die meisten schon als asozial bezeichnen, trotzdem trenne ich mich noch davon ab.

>>
Ernst 17. August 2011 (Mi.) 21:48:36 CEST # Nr. 463
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Hey, erinnert sich einer von den Herrschaften noch an Winterdunst?

http://www.winterdunst.de.vu/

Damals, als sich 15-jährige als Blackmetal-Verteidiger fühlten und ihren verbalen Dünnpfiff in Foren, Kneipen und Düsterparties herumposaunten. Als das Cover von Mayhems Bootleg "Dawn of the black hearts" noch immer ein Kneipengespräch war und Varg Vikernes Einknastung albernerweise kontrovers diskutiert wurde....

>>
Ernst 23. August 2011 (Di.) 02:49:06 CEST # Nr. 465 KONTRA

>>463
Klar.
lg Antideutschberndernst

>>
Ernst 24. September 2011 (Sa.) 14:37:02 CEST # Nr. 473

Ich konnte nie verstehen, wie man sich - insbesondere äußerlich - so einer Subkultur anschließen kann. Es muss doch jedem Menschen klar sein, dass sich eine solche Haltung/Kleidung/Frisur etc. - ganz egal welcher Subkultur - nicht sein Leben lang durchhalten lässt. Schließlich möchte man irgendwann einen Beruf haben, in dem man ernst genommen wird. Oder überhaupt erstmal einen Beruf bekommen. Ich unterstelle mal, dass das in Metallerkluft schwerer fällt. Und wenn man erstmal älter wird lässt die Faszination die man dafür empfindet sicher auch nach. Es war für mich somit immer klar, dass man das nicht auf ewig durchhält.
Aus diesem Grund hielt ich es stets für undenkbar, auch nur für eine kurze Zeit oder einen Lebensabschnitt mich einer Szene so sehr zu verschreiben. Wenn ich sowieso früher oder später damit auffhöre, dann ist es doch Unsinn und vor allem unaufrichtig damit überhaupt je anzufangen.

Ich kann da kein ganzheitliches Weltbild drin erkennnen. Ich kann auch keinen Sinn darin erkennen, einen Patronengurt zu besitzen. Was ist das, ein Accessoire? Welchem Zweck dient es und inwiefern unterscheidet es sich dann von einer Perlenhalskette? Es ist doch völlig behindert, mit einem nicht scharfen Patronengurt rumzulaufen (am Besten noch ohne je ein MG geschossen zu haben).
Geht es nur um Abgrenzung von der Konvention? Wenn ja, wieviel Sinn macht es, sich einer anderen Konvention - der der Metallerszene - zu unterwerfen? Und wieviel Sinn macht es, wenn man sich dann doch irgendwann wieder der normalen Konvention unterwerfen wird?

Geht es nur um die Musik? Die kann ich auch ohne lange Haare oder Kutte hören.

ZL;NG: Das ist grober Unfug, Ernst. Bitte, versuche mich falsch zu beweisen, es wird dir nicht gelingen.

>>
Ernst 27. September 2011 (Di.) 11:43:58 CEST # Nr. 474
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>Ich konnte nie verstehen, wie man sich so einer Subkultur anschließen kann.

Das ist ganz einfach. Man muss nur Leute kennen, die dazu gehören.

>Es muss doch jedem Menschen klar sein, dass sich eine solche Haltung/Kleidung/Frisur etc. nicht sein Leben lang durchhalten lässt.

Offensichtlich nicht. Es gibt auch immer noch Hippies, Nazis, und Swinger.

>Schließlich möchte man irgendwann einen Beruf haben, in dem man ernst genommen wird.

Schon. Ein Tätowierer zum Beispiel wird nie ernst genommen werden, wenn er selber nicht tätowiert ist.

>Ich unterstelle mal, dass das in Metallerkluft schwerer fällt.

Nicht in jedem Beruf trägt man einen Anzug. Stell dir einen Automechaniker in Armani-Klamotten vor.

>Aus diesem Grund hielt ich es stets für undenkbar, auch nur für eine kurze Zeit oder einen Lebensabschnitt mich einer Szene so sehr zu verschreiben.

Hast du Angst vorm Fliegen, Ernst?

>Wenn ich sowieso früher oder später damit auffhöre, dann ist es doch Unsinn und vor allem unaufrichtig damit überhaupt je anzufangen.

Ist es unaufrichtig, nie etwas zu probieren, auch wenn man weiß, dass es nicht von Anfang an perfekt sein wird?

>Ich kann da kein ganzheitliches Weltbild drin erkennnen.

Ich, ehrlich gesagt, auch nicht. Ich erwarte aber auch keine Weltbilder von Musik, oder irgend etwas "ganzheitliches".

>Patronengurt

Wo kommt das jetzt her?
(Und welchen Zweck hat es, mit einer nicht scharfen Perlenhalskette herumzulaufen, am besten noch, ohne je Austern gegessen zu haben?)

>Geht es nur um Abgrenzung von der Konvention? Wenn ja, wieviel Sinn macht es, sich einer anderen Konvention zu unterwerfen?

Wir fragten einen Maori.

>Geht es nur um die Musik? Die kann ich auch ohne lange Haare oder Kutte hören.

Stimmt. Und du kannst auch lange Haare und eine Kutte haben, ohne Musik zu hören.

(Also ich für meinen Teil finde Jeans und T-Shirt jetzt nicht soo unkonventionell.)

>>
Ernst 27. September 2011 (Di.) 16:12:01 CEST # Nr. 475

>>474

>>Patronengurt
>Wo kommt das jetzt her?

Ich bezog mich allein auf OPs Pfosten, da mir der Rest ZL;NG war. OP schrub:

>Bevor Fragen aufkommen: Ja, ich habe lange Haare, ich trage Bandshirs, ich besitze eine Kutte, ich besitze einen Patronengurt, ich gehe auf Konzerte und Festivals [...]

Der Rest deiner Argumentation erinnert mich eher an "bäh ist aber trotzdem so du bist fies", aber das kann ein rein persönlicher Eindruck sein. Das mit dem Maori habe ich nicht verstanden.

>>
Ernst 28. September 2011 (Mi.) 13:45:43 CEST # Nr. 476

>>475

>Ich bezog mich allein auf OPs Pfosten

Ach so.

>Der Rest deiner Argumentation erinnert mich eher an "bäh ist aber trotzdem so du bist fies", aber das kann ein rein persönlicher Eindruck sein.

Ja, so habe ich das nicht gemeint. Ich habe versucht, deine Fragen zu beantworten. Und einige deiner Argumente finde ich nicht stichhaltig, ich habe versucht, das zu begründen.

>Das mit dem Maori habe ich nicht verstanden

Kulturrelativismus. Was für die einen normal ist, ist für andere fremdartig, und umgekehrt. Ich habe nur willkürlich eine Kultur gewählt, die fremdartig wirken dürfte. Für Metaller ist es halt normal, Hosen zu tragen.

>>
Ernst 30. September 2011 (Fr.) 11:34:34 CEST # Nr. 477 KONTRA

>>473

> ZL;NG: Das ist grober Unfug, Ernst. Bitte, versuche mich falsch zu beweisen, es wird dir nicht gelingen.

Was ficht mich an, mit dir zu diskutieren, wenn du eine Änderung deines Meinungsbildes vorauseilend ausschließt?
Klingt nach Trollerei, wenn ich ehrlich bin.

>>
Ernst 11. November 2011 (Fr.) 04:33:05 CET # Nr. 503

>>162

>HipHop
>locker mit dem Breakdance und Graffitti in Verbindung zu bringen

In der Tat ist es so, dass Graffitti Writing und Breakdance mit dem rappen und dem DJing die Kernelemente des Hip Hop darstellen, also nicht nur locker in Verbindung sind.
Allerdings sind die Schnittmengen zwischen den "Säulen" des Hip Hops in der Realität nicht mehr so deutlich ausgeprägt, wie es früher der Fall war.

Dachte wo es hier ja um Subkulturwissen geht merke ich das einfach an.

>>
Ernst 15. Januar 2012 (So.) 10:38:19 CET # Nr. 532

Hallo MetalErnst, ich für meinen Teil höre größtenteils Stoner Rock und Nu Metal und sonst nur so populäre Sachen wie Metallica und Slipknot, werde mich also demnächst durch deine Liste wühlen, um meinen Kenntnisstand zu erweitern, da ich durchaus gerne Metal höre, mir jedoch bisher eine Anleitung gefehlt hat um mich da mal durch zu wühlen und meine Vorlieben auszuloten. Also von meiner Seite schonmal ein Dankeschön für diesen Kwalitetfaden. Aber worum es mir eigentlich geht, da das ja so ein Frage-Antwort faden ist, ich habe von Metalerfreunden gehört, dass es viele Nu Metal Witze bei euch in der Szene gibt, sie konnten mir allerdings auf Nachfrage keinen einzigen nennen. Kannst du mir weiterhelfen?

>>
Bernd 16. Januar 2012 (Mo.) 15:20:59 CET # Nr. 534 KONTRA

>>207

>Black Metal: Dieses Genre ist mehr ein Wettbewerb wer der böseste ist, als irgendetwas anderes. Meist ist es auch so, dass dieses Untergenre mehr am Rande vom Metal steht, weil es beinahe etwas eigenes ist.

Nein. Und jetzt halt deine Fresse du Megahurrensohn

>>
Ernst 16. Januar 2012 (Mo.) 15:29:05 CET # Nr. 535 KONTRA

>>534
Achja, ich hab vergessen zu schreiben dass es die einzige Art der Kunst im Metal wahrscheinlich aber auch darüber hinaus ist und jeder Hörer automatisch ein gottgleicher Intellektueller Arier ist, welcher seinen Sinn für Spaß schon lange abgelegt hat.

>>
Ernst 16. Januar 2012 (Mo.) 16:08:53 CET # Nr. 536 KONTRA
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Höre gerade Kinder von Bodom.
Fühlt schon fast nostalgierend

>>
Ernst 24. Januar 2012 (Di.) 21:15:55 CET # Nr. 541

>>207

>>Black Metal: Dieses Genre ist mehr ein Wettbewerb wer der böseste ist, als irgendetwas anderes.

Naja, wirklich sehr schwach...
Spaßfakt: Schminke, Kreuze etc. sind nun mal Teil einer Inszenierung und Teil einer Show. Wenn also der fol böhse und trve Schwarzmetaller auf einem Konzert Leichenbemalung hat und ab und zu Hörner mit seinen Fingern formt, dann ist das einfach eine kühle Aufmachung für eine Show und hat nichts mit "Schwarzmetaller wollen fol böhse und Untergrund sein" zu tun.

>>
Ernst 25. Januar 2012 (Mi.) 17:33:38 CET # Nr. 542
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>>541
Du hast mich scheinbar falsch verstanden. Du stellst es dar als hätte ich überhaupt keine Ahnung von BM, tatsächlich ist es aber so dass ich wirklich etwas darüber weiß, damit aber nichts zutun haben möchte. Corpsepaint ist bei jeder Band lächerlich und Hörner zu zeigen ist Standard in jedem Metalgenre. Es ist viel mehr dieses "hurr durr wir sind so intellektuell und mysteriös und düster und so, wir machen keine Musik sondern etwas viel tieferes" und was weiß ich. Die Musik an sich ist oftmals nicht einmal schlecht, nur die Fans verkrebsen einfach alles.

>>532
Was heißt Nu Metal Witze? Man macht sich einfach generell über das Genre lustig weil es einfach mal so gar nichts mit allen anderen echten Untergenres zutun hat. Die Hörer wirken meist wie pubertierende, auf hart machende Hopper Nicht dass ich etwas gegen Hiphop hätte anstatt wie Metaller. Oft wird das gepose auch als Angriff gesehen und zurückgeschossen.

>>
Ernst 25. Januar 2012 (Mi.) 17:39:18 CET # Nr. 543

>>542

>Die Musik an sich ist oftmals nicht einmal schlecht, nur die Fans verkrebsen einfach alles.

Genau wie bei jedem anderen Genre auch.

>>
Ernst 25. Januar 2012 (Mi.) 18:01:56 CET # Nr. 545

Nö, dort sind die Lüfter immer kühl.
http://www.youtube.com/watch?v=H6LW02WYa2k

>>
Ernst 05. Februar 2012 (So.) 04:04:12 CET # Nr. 600 KONTRA

>>158
Metal ist dscheise. du auch.

>>
Ernst 15. Februar 2012 (Mi.) 21:58:20 CET # Nr. 603

Bin gerade bei der Suche nach einem europäischem Imageboard auf das hier gestoßen. Das ranzige eindeutschen ist hier zwar auch vorhanden, aber nicht so ausgeprägt wie auf Krautchan.
Aber dafür gibts anständige Threads, so wie den hier. +1 an die community

Und wegen des schlechte-laune-musik arguments: Gibts genug Metal der sich ziemlich positiv anhört. Alestorm, Korpiklaani, und ne menge Power Metal haben ne Menge "glückliche" Songs.
Und als Paradebeispiel des "Happy Metal": Freedom Call - http://www.youtube.com/watch?v=iliNka3X-Ts

Und kennt irgendwer ne Band die dieses positive Feeling rüberbringt, aber Thrash im Stil von Sodom, Desctruction und Overkill macht? Such schon länger sowas. Gibt sicher geile Songs für ne Party ab.

>>
Ernst 15. Februar 2012 (Mi.) 23:07:19 CET # Nr. 604 KONTRA
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>>603
Das wird jetzt meta:

Das ranzige Eindeutschen (auch bekannt unter Zangendeutsch) ist hier auch Kultur. "Community" ist auch ein ziemlich fieser Begriff, mein Bester. Machst du auch was im Creative-Bereich?

>>
Ernst 17. Februar 2012 (Fr.) 18:47:41 CET # Nr. 605 KONTRA

>>604

>Das ranzige Eindeutschen (auch bekannt unter Zangendeutsch) ist hier auch Kultur.

Naja… nein. Nein, nicht wirklich. Nein.

Aber „Community” ist wirklich kein passender Begriff. Wenn, würde ich „Society” vorziehen.

>>
Ernst 18. Februar 2012 (Sa.) 00:10:01 CET # Nr. 606 KONTRA

>>605

>Naja… nein. Nein, nicht wirklich. Nein.

Doch… doch. Doch, wirklich. Doch.

>Society

Trollgesicht

Ach du…


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