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„[14:23:44] [Ernst] weissbier, \: arbeiten!“

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# Nr. 903 META [Antworten]
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# Nr. 910

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# Nr. 911

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fdfdg

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# Nr. 912
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# Nr. 913 META

öäüöüäüöüäüüä


# Nr. 892 [Antworten]
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Diskutieren wir über die Sinnhaftigkeit des Unterbrettes /dis/.

Meiner Meinung nach stellt /dis/ eine unnötige Balkanisierung dar, da alle relevanten Themen auch genauso gut in /b/ behandelt werden können. Bis vor Kurzem enthielt die FAQ auch noch einen entsprechenden Hinweis, demzufolge sich in /b/ und /dis/ nicht an das vorgegebene Thema gehalten werden muss.
"Diskussionen" ist eine sehr ungenaue bzw verallgemeinernde Beschreibung dieses Unterbrettes. Eine klare Abgrenzung zu /b/ findet an keiner Stelle statt. Tatsächlich findet man aktuell auf /dis/ eher Lebenshilfe, Umfragen und "Mach mit!"-Aktionen, keine Diskussionen. Auf /b/ hingegen werden provokante Thesen ungehemmter und freier vorgetragen und behandelt.

Im Übrigen stellt das /dis/ von EC, davon bin ich überzeugt, nur eine nicht gelungene Variante des /vip/ von KC dar, auf die man im gegenwärtigen Stand auch getrost verzichten könnte. Wir kommen also zu dem Schluß: EC wegbuxxen.
Diskutiert!

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# Nr. 682 [Antworten]
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Die ueberarbeitete version schlaegt alles,
firefox und opera sind somit ueberfluessig.
SRWare Iron der qualitaetsbrowser fuer
qualitaetsbewusste internetnutzer.

Page:

www.srware.net/software_srware_iron_download.php

Screens:

http://i45.tinypic.com/25gqjc8.jpg

http://i47.tinypic.com/28r2kwn.jpg

p">[ ZL;NG ]

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# Nr. 886 [Antworten]
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Hallo Ernst,

Ich habe ein Problem, dass viele andere junge, orientierungslose Menschen auch haben:
Ich habe keine Ahnung was ich in Zukunft machen werde. Momentan leiste ich gerade den Zivildienst ab, danach wollte ich mir eine Auszeit gönnen (vielleicht sogar verreisen) und im Herbst 2011 ein Studium beginnen. Allerdings habe ich keine Ahnung was mich interessieren würde. Seit ca. 1,5 Jahren beschäftige ich mich (mal mehr, mal weniger) intensiv mit der Wahl eines Studiums, dass mich persönlich weiterbringt und mich interessiert.

Ich dachte lange Zeit, Pharmazie wäre mein Traumstudium bis ich irgendwann erkannte, dass Drogen nehmen und Drogen herstellen, analysieren & studieren zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Als nächstes hatte ich Philosophie & Soziologie in Erwägung gezogen, einfach nur um überhaupt etwas zu studieren; außerdem bin ich ziemlich faul. [spoiler]:3[/spoiler] Ich interessiere mich nicht wirklich für diese Studienrichtungen, aber möglicherweise bringen sie mich persönlich weiter.

Inzwischen bezweifle ich ob ein Studium überhaupt der richtige Weg ist. Vielleicht wäre ein Kolleg oder eine Ausbildung besser für mich geeignet (schneller Einstieg ins Berufsleben, viel Geld verdienen muss ich ja nicht um zu überleben). Aber auch in dieser Sparte habe ich wenig Ahnung in welche Fachrichtung ich gehen soll (vielleicht Erzieher? Ich überlege zurzeit ob ein Praktikum in einem Kindergarten sinnvoll wäre).

p">[ ZL;NG ]

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# Nr. 826 [Antworten]
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Dieser Ernst hat zu Krautchan-Zeiten nie auf /x/ gelauert und bittet um Entschuldigung, wenn dieses Thema vielleicht einigen von euch bekannt ist.

Ich würde jedenfalls gerne darüber philiosophieren, wie außerirdisches Leben aussehen könnte. Und auch andere Fakten (Intellekt etc.) über Aliens wären für mich von Interesse.

Was mir dabei wichtig ist: Speklationen sind zwar notwendig, ich wünsche mir aber, dass wir dabei keine reinen Fantasieprodukte erschaffen sondern möglichst wissenschaftliche Hintergründe miteinbeziehen.

Beispiel: Es ist eher unwahrscheinlich, dass es irgendwo intelligentes, gelee-förmiges Leben gibt. Quallen, Polypen und ähnliche Tiere sind auf dieser Erde grundsätzlich hirnlos, das wird auf anderen Planeten aufgrund diverser physischer Mängel ähnlich sein.

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# Nr. 835 [Antworten]
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Ernst, ein beträchtlicher Teil der Menschen die ich kenne sind in irgendeiner Form "Arschlöcher". Damit meine ich nicht, dass sie den ganzen Tag kleine Kinder verprügeln, aber wenn man ihre "Seele" betrachtet, kommt einem das Kotzen.
Dann kenne ich noch ein paar Gutmenschen. Sie sind solche Menschen, bei denen Frauen sagen: "Ach, wenn doch jeder Mann so wäre". Und andere Männer sagen: "Wow, du bist mein bester Freund." Diese Gutmenschen sind immer beste Freunde.
Gleichzeitig sind es aber auch genau diese Gutmenschen, die vor lauter Einsamkeit 27 von 30 Tagen alleine rumhängen. Sie haben nämlich alle irgendwie nur bestenfalls 3 Freunde. Sie sind zu schüchtern oder so. Wer weiß.

Sie sind übrigens keine Klischee-Bernds, denke ich. Einsamer als der Durchschnitt aber auf jeden Fall. Und ihre Gutmütigkeit wird gerne ausgenutzt. Kann man auch "Dummheit" nennen.

Übrigens ist mir auch bewusst, dass man die Welt nicht in "gut" und "böse" einteilen kann, darum geht es mir auch gar nicht. Ich frage mich nur, was der Sinn von netten Menschen ist. Also... Wieso sollte ein Mensch so sein wollen? Die "Arschlächer" (jetzt mal rein vom Klischee her) sind doch in jeder Hinsicht überlegen, oder täusche ich mich?

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# Nr. 777 [Antworten]
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Ernst sparst du eigentlich?
Ich bin in einem Alter angekommen in dem ich fühle dass der Ernst des Lebens angefangen hat. Ich besitze nicht allzu viel Einkommen aber es ist immerhin regelmäßig. Theoretisch könnte ich das Geld vollständig ausgeben während ich mal ab und zu rausgehe. Hier ein Getränk, da etwas Essen und auch mal etwas für die Wohnung.
Sparen sollte ja aber auch nicht schaden. Falls man sich etwas gößeres anschaffen möchte oder falls ein Notfall passiert. Nur wie viel sollte man sparen. Jeden Monat einen bestimmten Prozentsatz? Ist es überhaupt sinnvoll wegen Anschaffungen zu sparen? Kommen diese nicht automatischen wenn man in eine höhere Gehaltsklasse aufsteigt? Lieber das Geld nutzen um zu "Leben" und darauf hinarbeiten dass man beruflich aufsteigt?

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# Nr. 842 [Antworten]
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Drin vor "zl;ng"

Ernst, dieser Faden dient einerseits dem Interesse an verschiedenen Persönlichkeiten, andererseits aber sicher auch der Stärkung sozialer Kompetenzen.
Beziehungskrebs bitte außen vor lassen und nur pfostieren, wenn es wirklich unbedingt sein muss.

Also, wir machen folgendes:

Ernst beschreibt eine soziale Situation. Ausgedacht oder real erlebt ist dabei irrelevant.

Das Ende der Geschichte lässt Ernst offen, also, was er selber gemacht hat, wie er reagiert hat. Jemand anderes sagt, was er in dieser Situation täte. Erst dann steht dem betroffenen Ernst frei, seine eigene Handlungsweise darzulegen.

Versucht eure Erzählungen so neutral wie möglich darzulegen.

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# Nr. 585 [Antworten]
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Ernst, pfostiere deine Mahlzeiten. Bild und/oder Rezept oder nie passiert. Bild relatiert, es ist Salat mit gebratenem Tofu. Er enthält ausserdem noch Zwiebeln, Karotten, Salat, Tomaten und Gurke. Das Dressing bestand aus Balsamico und Olivenöl.

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# Nr. 604 [Antworten]
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Ernst, lass uns eine wissenschaftliche Gesellschaft entwickeln. Vorweg: Ich möchte kein "funktioniert doch eh nicht" und auch kein "ich will keine Laborratte sein!", dies hier ist ein Gedankenspiel, nichts weiter.

Meine Idee: Das System ist dazu da, den Menschen in der Gemeinschaft am Leben zu erhalten. Dementsprechend bedarf es diverser Regeln und Pflichten - beispielsweise ein "bei Rot darfst du nicht über die Ampel gehen" o.ä.
Gleichzeitig dient der Mensch dem System, damit es aufrechterhalten werden kann. Hier ist der Knackpunkt: Wieso dient v.a. der Mensch dem System, nicht das System nahezu ausschließlich dem Menschen?
Der Plan: Wir erschaffen ein System, welches im Stande ist, sich weiterzuentwickeln. So lange es Menschen gibt, die in irgendeiner Form unglücklich sind, versucht das System Mittel und Wege zu finden, damit jeder so nah wie möglich an dem puren Glückszustand ist.

Was ist für solch ein System alles nötig? Wie sollte erst einmal das Grundgerüst des Systems beschaffen sein? Da die totale Überwachung aller Bewohner des Systems unmöglich und auch absolut ungewollt ist (es soll kein Überwachungsstaat sein): Worauf beruhen die Verbesserungen des Systems? Mein Ziel ist, dass jeder Wunsch der dem System keinen Schaden zufügt (also, so etwas wie: "Ich will nicht arbeiten!" ist ein unerfüllbarer Wunsch, da ohne arbeitende Menschen kein System bestehen kann - sprich: Es gibt für die Menschen logischerweise Pflichten, diese sollen aber so minimal wie möglich gehalten werden) erfüllt wird.

p">[ ZL;NG ]

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