Ernst, lass uns eine wissenschaftliche Gesellschaft entwickeln. Vorweg: Ich möchte kein "funktioniert doch eh nicht" und auch kein "ich will keine Laborratte sein!", dies hier ist ein Gedankenspiel, nichts weiter.
Meine Idee: Das System ist dazu da, den Menschen in der Gemeinschaft am Leben zu erhalten. Dementsprechend bedarf es diverser Regeln und Pflichten - beispielsweise ein "bei Rot darfst du nicht über die Ampel gehen" o.ä.
Gleichzeitig dient der Mensch dem System, damit es aufrechterhalten werden kann. Hier ist der Knackpunkt: Wieso dient v.a. der Mensch dem System, nicht das System nahezu ausschließlich dem Menschen?
Der Plan: Wir erschaffen ein System, welches im Stande ist, sich weiterzuentwickeln. So lange es Menschen gibt, die in irgendeiner Form unglücklich sind, versucht das System Mittel und Wege zu finden, damit jeder so nah wie möglich an dem puren Glückszustand ist.
Was ist für solch ein System alles nötig? Wie sollte erst einmal das Grundgerüst des Systems beschaffen sein? Da die totale Überwachung aller Bewohner des Systems unmöglich und auch absolut ungewollt ist (es soll kein Überwachungsstaat sein): Worauf beruhen die Verbesserungen des Systems? Mein Ziel ist, dass jeder Wunsch der dem System keinen Schaden zufügt (also, so etwas wie: "Ich will nicht arbeiten!" ist ein unerfüllbarer Wunsch, da ohne arbeitende Menschen kein System bestehen kann - sprich: Es gibt für die Menschen logischerweise Pflichten, diese sollen aber so minimal wie möglich gehalten werden) erfüllt wird.
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