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Verstecke Thread 881 Ernst 06. November 2011 (So.) 20:54:40 CET # Nr. 881 [Antworten]
 spurdospär[...].jpg
 321.23 KB, 700x875 
328941

Ernst was denkst du so über Speichermedien? Was bevorzugst du, stellst du dir vor umzusteigen?
Als mir der Gedanke kam möglicherweise einen neuen PC anzuschaffen musste ich daran denken was den nun da rein kommen sollte.
Eine HDD wie bisher ganz normal gehabt, partitioniert und alles raufgepackt oder doch eine SSD?
Bei der SSD musste ich mich ein bisschen schlau machen und den Preis aussen vor gelassen scheint mir das Ding nicht besonders toll zu sein. Es sind nur wenige Schreibzugriffe erlaubt bis es den Geist nach wohl 3 Jahren (?) aufgibt. Wehe man macht den Fehler und defragmentiert das Stück aus versehen oder automatisch von Windows aus. Das Einzige wozu man es also gebrauchen kann ist zum OS raufpacken aber besser keine Programme/Spiele die viele Updates erfahren oder Daten schreiben müssen.
Oder hab ich eine Wissenslücke und eine SSD für den OS und eine HDD für raue Datenmengen wären doch empfehlenswert? Oder sogar eine SSD fürs OS und die Cloud, oder sonst ein Dienst, für den anderen Kramm?

Wie viele Daten hast du den mal so allgemein? Planst du alles für immer durch den Kauf neuer Platten zu behalten oder denkst du gar nicht so weit bei der Datenverwaltung. HDDs gehen immerhin irgendwann auch mal schrott.

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>>
Ernst 19. Mai 2012 (Sa.) 08:15:39 CEST # Nr. 1382

>>1381
Natürlich macht das Swappen das Betriebssystem.
Aber die CPU kann nicht direkt auf den Swap-Speicher zugreifen, sondern nur auf Register und Arbeitsspeicher.

>>1380
Der Speicher, den der Prozessor selbst lesen und schreiben kann; also der Speicher, in dem gearbeitet wird.

Technisch gesehen liest und schreibt der Kern des Prozessors im Level-1-Cache, aber für das Cachen gibt es keine eigenen Befehle. Eine eigene Logik kümmert sich unabhängig vom Programm darum. Der Cache hat auch keine eigene Adresse.

Anders beim Swap: Um darauf zuzugreifen, müssen eigens Programmroutinen ausgeführt werden, die den Inhalt dort hin kopieren, wo der Prozessor ihn bearbeiten kann.

>>
Ernst 19. Mai 2012 (Sa.) 10:48:23 CEST # Nr. 1383 KONTRA

>>1382
Nach der Definition hast du natürlich Recht. Sinnvoll finde ich sie aber nicht.

>>
Ernst 19. Mai 2012 (Sa.) 13:40:47 CEST # Nr. 1384
>Technisch gesehen liest und schreibt der Kern des Prozessors im Level-1-Cache, aber für das Cachen gibt es keine eigenen Befehle.

Das kann man so nicht verallgemeinern. Es gibt Architekturen bei denen sowohl Einfluss auf das Cache-Verhalten möglich ist, als auch direkt am Cache vorbei gelesen bzw geschrieben werden kann. Dazu kommt noch es gibt Architekturen die vollständig ohne Cache auskommen.

>>
Ernst 20. Mai 2012 (So.) 05:56:58 CEST # Nr. 1385

>>1383 Du scheinst mehr aus der elektronischen als der theoretischen Richtung zu kommen.

>>1384
Das klingt interessant. Solche Architekturen sind mir bisher nicht begegnet. Kannst du Beispiele nennen?


Verstecke Thread 1341 Happyblog geheim 07. Mai 2012 (Mo.) 00:06:58 CEST # Nr. 1341 [Antworten]
 fefe.jpg
 134.37 K, 900x1200 
137592

Sehr geehrter Ernst,

in Zeiten moderner Webanwendungen wurde der Ruf nach einem simplen und
minimalistischen Blogsystem immer lauter. Deshalb war es an der Zeit,
dass die #/prog/ AG, Marktführer im Bereich Softwareentwicklung, eine
Lösung präsentiert die sich gewaschen hat. In reinem C gehackt, ohne
dietlibc und libowfat, unter jedem beliebigem Webserver mit
CGI-Unterstützung laufend, mit einem sqlite3-Backend. Was kostet dieses
effiziente Produkt, werden sie sich nun fragen? Die Antwort: Nichts!

Unsere Lösung mit dem Namen happyblog (abgeleitet vom lateinischen
'felix') gibt es für Sie kostenlos und WTFPL-lizensiert auf github:
https://github.com/krautchan/happyblog

Wir können bereits einen großen Pool an zufriedenen Kunden vorweisen:

[ ZL;NG ]

3 Post(s) ausgeblendet.

>>
Ernst 14. Mai 2012 (Mo.) 15:01:03 CEST # Nr. 1362 KONTRA
 oh_jesus.png
 8.84 K, 344x341 
9054

>>1346

>Klara
>>
Ernst 14. Mai 2012 (Mo.) 15:32:02 CEST # Nr. 1364 KONTRA

>>1362
Es ist ein Name.

>>
Ernst 17. Mai 2012 (Do.) 20:48:13 CEST # Nr. 1374

>>1344

>Wieso schreibt Fefe nicht mehr "No shit, Sherlock!"?

Tut er nicht?

>>
Ernst 17. Mai 2012 (Do.) 23:29:56 CEST # Nr. 1376

Verstecke Thread 1242 Ein neues Linux. Modular und schlank und schnell und klein! Ernst 07. April 2012 (Sa.) 19:54:38 CEST # Nr. 1242 [Antworten]
 königsping[...].jpg
 546.83 K, 1361x2048 
559951

Hallo liebe Ernste, hallo besonders liebe Linuxernste.

Ich werde bald einen meiner Linuxrechner neu aufsetzen (wenn die Klausuren alle geschrieben sind und ich ein wenig Geld für neue Hardware ausgeben kann). Nun habe ich mich dazu entschlossen diesmal kein fertiges Desktopenvironment zu nehmen sondern nur einen Windowmanager und alles fehlende selbst zusammenzubasteln.

Entschieden habe ich mich bereits für folgenden Aufbau:
Basis: Arch Linux
Windowmanager: AwesomeWM
Terminalemulator: xterm
Editor: vim
Browser: xxxterm
Conky (weil ich so anal betreffend Resourcennutzung bin)

Nun fehlt da ja noch etwas. Zumindest einen Dateimanager brauche ich noch und da tappe ich sehr im Dunkeln. Als jemand der bisher immer ganze Desktopenvironments nutzte kenne ich Nautilus und Dolfin und sonst nichts. Ich würde einen graphischen Dateimanager bevorzugen, aber bitte so schlank wie möglich. Quasi ein Mittelweg zwischen ncurses und Nautilus. Ich brauche keine Bild- oder Videovorschau, es sollte aber eine effiziente Navigation durch Verzeichnisse geben und die Performance sollte bei vielen Dateien in einem Verzeichnis nicht total einbrechen.

[ ZL;NG ]

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>>
Ernst 13. Mai 2012 (So.) 09:35:11 CEST # Nr. 1354

>>1352
xterm und urxvt lassen sich doch beide auf die selbe Weise konfigurieren. Teilweise sind sogar die Parameter identisch.

>>
Ernst 13. Mai 2012 (So.) 12:00:59 CEST # Nr. 1355

>>1354
Du meinst sicher via ~/.Xresources (bzw ehemals Xdefaut), tja so habe ich es versucht und bin gescheitert. Einige der Settings funktionierten sofort, Andere wollten einfach nicht. Es war mir beispielsweise nicht möglich eine bitmap font festzulegen.
Mag sein, dass ich mich einfach blöd angestellt habe, ich werde es mit urxvt sicher noch mal an einem anderen Rechner versuchen aber diesen lasse ich nun erstmal so wie er ist.

>>
Ernst 13. Mai 2012 (So.) 21:55:46 CEST # Nr. 1357

>>1355
Genau per ~/.Xresources. Du musst allerdings noch sichergehen, dass die Ressourcen-Datei auch geladen wird. Das kannst du händig mit "xrdb -merge $HOME/.Xresources" erledigen. Ein Bitmap-Font kannst du mit Beispielsweise mit "URxvt.font: terminus-medium--16-*" in der .Xresources setzen. Allerdings muss der Pfad zu dem Font auch Xorg bekannt sein. Für den Terminus-Font lautet die "/etc/X11/xorg.conf.d/10-fontpath.conf" bei mir wie angehängt. Den X11 bekannten F

>>
Ernst 13. Mai 2012 (So.) 21:56:46 CEST # Nr. 1358

ont-Pfad kannst du mit "xset q" überprüfen.

Bin wohl zu blöd zu pfostieren.


Verstecke Thread 1217 eBuch Ernst 01. April 2012 (So.) 22:01:12 CEST # Nr. 1217 [Antworten]
 maulwurf.jpg
 42.19 K, 339x360 
43205

Ich hoffe hier sind auch andere technische Gerätschaften als Computer erlaubt. Wenn ja, dann lasst uns doch einen eBuch-Leser-Beratungs-Faden haben.

Ernst überlegt stark sich einen Kindle für 99 NG zu holen (Tastatur wohl unnötig und Touch unnütze) würde aber gerne noch etwas über die Raubmordkopiermöglichkeiten und die Auswahl an Büchern wissen. Ernst interessiert sich vorallem für Klassiker und ältere Bücher, es wäre allerdings auch schön Bücher wie Metro 2033 finden zu können.

Ich hoffe irgendwer hat Lust mir zu helfen. Danke Ernsti :3

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>>
Ernst 30. April 2012 (Mo.) 10:29:55 CEST # Nr. 1325 KONTRA

Bitte deine Liste auf /b/ veröffentlichen. Mein Lesegerät hat sich finanziell noch nicht rentiert. Ich habe leider so meine Probleme deutschsprachige Literatur im Netz zu finden.

>>
Ernst 30. April 2012 (Mo.) 16:34:37 CEST # Nr. 1326 KONTRA
>>
Ernst 30. April 2012 (Mo.) 23:36:33 CEST # Nr. 1327 KONTRA

>>1326
Hilft mir nichts da Zugang nur mit Registrierung. Trotzdem danke.

>>
Ernst 01. Mai 2012 (Di.) 19:18:21 CEST # Nr. 1329

Ernst hat einen Bokeen Orizon weil ihn uA die Taktiken Amazons anpissten und ist sehr zufrieden damit, einzig den Touchscreen hatte er sich nützlicher vorgestellt; wlan hätte er wohl auch nicht gebraucht. Das Gerät hat sich auch schon amortisiert. Kein Problem an massenweise Literatur zu kommen, nur nicht immer genau die spezielle alte Ausgabe, die man sucht. Ist man sprachlich flexibel, hat man innerhalb einer Woche ohne zu suchen so viel interessante Literatur gesammelt um ein Jahr lang auszukommen. Wer möchte kann das ebook-Sortiment seiner lokalen Bibliothek plündern und mithilfe eines lächerlich kleinen Pythonskripts den DRM-Schutz entfernen.

Für ein paar wenige Modelle gibt es auch eine eigene Linuxdistro namens Open Inkpot.
>>1326
Beeindruckende Sammlung.


Verstecke Thread 1201 Ernst 28. März 2012 (Mi.) 10:26:20 CEST # Nr. 1201 [Antworten]
 spurdo.jpg
 95.51 K, 522x981 
97805

SPURDO :-----D
Naja im Ernst, weiß jemand wie man diese Dateien los wird? Sie stammen aus einer Lunix-Installation und lassen sich wie man sieht nicht löschen. Erst die Suche macht sie sichtbar - ohne Namensfilter sehe ich nur die Bilddatei.

2 Post(s) ausgeblendet.

>>
Ernst 28. März 2012 (Mi.) 14:57:11 CEST # Nr. 1204

>>1202
7, nicht Vista.

>Was hat das mit Lunix zu tun?

Wie gesagt stammen die Dateien aus einem.

>>
Ernst 01. April 2012 (So.) 09:47:54 CEST # Nr. 1215

Ok, gut.

Warum schreibt ein Browser einer Linux-Installation eine temporäre Datei in eine Windows-Partition?

Mit Linux-Live-CD booten und von dort aus löschen.

>>
Ernst 25. April 2012 (Mi.) 23:35:10 CEST # Nr. 1295

OP nochmal.
Diese Dateien sind verschwunden. Wie sie entfernt wurden und von welchem Programm, ist mir leider nicht bekannt.

>>
Ernst 26. April 2012 (Do.) 13:01:02 CEST # Nr. 1301 KONTRA

>>1295
Vielleicht waren sie ja nie wirklich da.
Huh, Gespenster auf der Festplatte!

WebKit-basierte Trojaner!


Verstecke Thread 9 EXPERTENPROGRAMMIERSPRACHEN Ernst 16. Juli 2010 (Fr.) 14:44:03 CEST # Nr. 9 [Antworten]
 C.png
 1.70 KB, 100x100 
1736

Welche benutzt Ernst gerne und warum?

Hier abgebildet: Die eindeutig beste von allen. Plattformunabhängig, praktisch überall irgendwie compilierbar und とてもかわいい.

88 Post(s) und 11 Datei(en) ausgeblendet.

>>
Ernst 17. April 2012 (Di.) 08:52:52 CEST # Nr. 1275

>>1272
ich glaube, du missverstehts wozu matlab da ist. matlab ist nur zum prototyping gedacht. das, was man da zusammenfrikelt wird später nach c portiert.

>>
Ernst 17. April 2012 (Di.) 10:02:56 CEST # Nr. 1276 KONTRA

>>1275

>matlab ist nur zum prototyping gedacht.

Offensichtlich.

>das, was man da zusammenfrikelt wird später nach c portiert.

Und das glaubst du wirklich?

>>
Ernst 20. April 2012 (Fr.) 00:34:24 CEST # Nr. 1282

>>1276
das machte ich sogar bei dSPACE .

>>
Ernst 21. April 2012 (Sa.) 20:42:31 CEST # Nr. 1283

Das ist schön, wenn du das machst. Ehrlich, gefällt mir.

Aber damit bist du halt die Ausnahme. Code, der läuft, wird so verwendet, selbst wenn es in ForTran oder (schauder) COBOL ist. Nochmal alles neu schreiben, wenn es doch schon läuft, kann die Rechnungsabteilung nicht rechtfertigen, die Mistkübelversion 0.8.13 ist dann halt im produktiven Einsatz.


Verstecke Thread 1096 Node Jizz Ernst 17. Februar 2012 (Fr.) 20:51:06 CET # Nr. 1096 [Antworten]
 der fliege[...].jpg
 23.27 K, 500x375 
23828

Was hält Ernst eigentlich von Node.js? Ernst überlegt ernsthaft, es einzusetzen. Wie löst Ernst das Problem, einen loadbalancierenden Schutzengelprozess zu haben, der es ermöglicht, mehrere Nodes zu verwenden, um alle CPU-Cores auszunutzen und bei Bedarf sterbende oder gar tote Nodes zu retten oder gar wiederzubeleben?

Bild nicht relatiert, es ist der Vater des fliegenden Ferdinands.

1 Post(s) ausgeblendet.

>>
Ernst 15. März 2012 (Do.) 09:40:01 CET # Nr. 1184
>Wie löst Ernst das Problem, einen loadbalancierenden Schutzengelprozess zu haben, der es ermöglicht, mehrere Nodes zu verwenden

Zuallererst: Brauchst du das überhaupt?

>>
Ernst 04. April 2012 (Mi.) 00:37:39 CEST # Nr. 1233

>>1096

Eine Möglichkeit ist nginx als proxy auf einen upstream von node Instanzen zu setzen (Falls du nicht WebSocket, verwendest).

Des Weiteren könnte dies Relevant zu deinen Interessen sein: https://github.com/nodejitsu/forever

>>
Ernst 08. April 2012 (So.) 09:23:55 CEST # Nr. 1246

lol, javascript

>>
Ernst 12. April 2012 (Do.) 06:41:47 CEST # Nr. 1265

>>1246
Ohne Zweifel ist Coffescript überlegen, aber dennoch ist nicht zu verachten, dass ein Node-basierter Server höchst performant ist.


Verstecke Thread 1211 Arrays und Fuctions in C Ernst 31. März 2012 (Sa.) 19:39:46 CEST # Nr. 1211 [Antworten]
 gentledog.jpg
 58.75 K, 500x678 
60160

Als ich gerade versuchte einen Teil des Codes aus der main() heraus in eine Function auszugliedern stieß ich auf ein Problem. Die funktion sollte eine Gruppe von structs initialisieren, ich dachte also ich gebe der Function ein int (init_creatures(int a)) und lasse ein Array mit a Stellen erzeugen.
Dann merkte ich, dass ich gar nicht weiß wie man Arrays zurückgibt, also googelte ich und fand dies: http://www.eskimo.com/~scs/cclass/int/sx5.html

Ernsthaft? Ich kann keine Arrays returnen und muss da einen Umweg gehen?

Kann Ernst mir sagen, wie sich das in C++ verhält? Genereller Diskussionsfaden über Eigenheiten von C und C++. Über beides weiß ich wenig und es würde mich sehr interessieren was für Stolpersteine mich noch erwarten, denn ich habe vor in C nur ein wenig rumzuspielen und mich sehr bald dann an C++ zu machen.

2 Post(s) ausgeblendet.

>>
Ernst 31. März 2012 (Sa.) 21:07:02 CEST # Nr. 1214

>>1213
Zwei Zeichen länger und viel schwerer zu tippen.
Syntaxzucker ist meist recht merkwürdig, aber er hat seine Vorteile (hier weniger Tipparbeit).

C ist nicht einsteigerfreundlich. C++ ist es durch Abstraktion mehr, aber es kommt Objektorientierung hinzu, die das in meinen Augen wieder relativiert.

>>
Ernst 01. April 2012 (So.) 09:52:41 CEST # Nr. 1216

In dem Fall weißt du ja, wie groß der Array ist, da genügt es doch, den Pointer darauf zurückzugeben.

Und wenn du einen Array unbekannter Größe zurückgeben willst, machst du halt ein Struct dafür.

Oder nimmst gleich C++.

Es ist nicht so, dass C das nicht kann; es ist eher so, dass man in C sozusagen unter der Haube programmiert.

Zum syntaktischen Zucker bei Zeigern: Das hilft schon, wenn du erst einmal mehrfach verschachtelte Zeiger hast. Man verliert sonst vor lauter Klammern schnell die Übersicht.

>>
Ernst 02. April 2012 (Mo.) 23:52:52 CEST # Nr. 1230

Okay, soweit so gut. Danke für eure Antworten Ernste; ich lege gleich mal mit einer weiteren Frage nach:

Grundlegend bin ich noch auf kein Problem in C++ gestoßen, dass man allein mit Zeigern hätte lösen können. In Tutorials und Beispielen werden Zeiger oft benutzt um durch ein Array zu iterieren, aber das kann ich viel leichter auch mit einer normalen Laufvariable und der Arraysyntax via myArray in einer Schleife.

Das einzige Szenario, welches ich mir ausmalen kann für das man Zeiger gut benutzen könnte wäre statt der Rückgabe einer Funktion einfach via Zeigern aus der Funktion direkt Variablen außerhalb der Funktion zu beeinflussen. Aber wie häufig braucht man das?
Generell ist meine Frage wohl: Wie oft benutzt man Zeiger im alltäglichen Gebrauch von C++?

>>
Ernst 03. April 2012 (Di.) 10:41:39 CEST # Nr. 1232

>>1230

>In Tutorials und Beispielen werden Zeiger oft benutzt um durch ein Array zu iterieren, aber das kann ich viel leichter auch mit einer normalen Laufvariable und der Arraysyntax via myArray in einer Schleife.

Erstens sind Beispiele in Tutorials Beispiele und keine praxisnahen Anwendungen, und zweitens würde das so mit zB einer verketteten Liste nicht mehr gehen.

>Das einzige Szenario, welches ich mir ausmalen kann für das man Zeiger gut benutzen könnte wäre statt der Rückgabe einer Funktion einfach via Zeigern aus der Funktion direkt Variablen außerhalb der Funktion zu beeinflussen. Aber wie häufig braucht man das?

In C praktisch dauernd. Der Rückgabewert vieler Funktionen ist der Fehlercode, und der zu erwartende Wert wird an einen übergebenen Zeiger alloziert.

>Generell ist meine Frage wohl: Wie oft benutzt man Zeiger im alltäglichen Gebrauch von C++?

Immer dann, wenn man keine Deep Copy will oder braucht.


Verstecke Thread 1205 IP-Kamera sagt: Unternetz tut nicht passt Ernst 31. März 2012 (Sa.) 16:08:19 CEST # Nr. 1205 [Antworten]
 tenvisSKU0[...].jpg
 77.63 K, 380x380 
79494
 tenvis1.PNG
 10.92 K, 633x412 
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 tenvis2.PNG
 15.77 K, 638x420 
16151

Ernst wollte eine IP/WLan-Kamera installieren. Jedoch scheitert das Vorhaben schon am Anfang.

die Software meldet "subnet doesnt match".
Doppelklick zu ändern von DHCP beziehen IP lösst das Problem nicht, die Einstellung wird nicht übernommen.

dieser Ernst ist alleine mit seinem Problem der Tenvis-Kamera 3815W, (http://www.tenvis.com/web/tenvisdown.html) und viele Forumschreiber bestätigen ebensolche, doch wollte er zuvor weitere Ideen erfragen.

4 Post(s) und 1 Datei(en) ausgeblendet.

>>
Ernst 01. April 2012 (So.) 22:54:24 CEST # Nr. 1220 KONTRA

>>1219
Natürlich sollte es "Hin und wieder" heißen.

>>
OP 02. April 2012 (Mo.) 00:36:01 CEST # Nr. 1223
 1309426855[...].jpg
 14.01 K, 380x361 
14347

>>1219

  • Kamera lässt sich per LAN aufrufen und konfigurieren
  • Kamera ist per WLan verbunden
  • Portvortwärts ist eingerichtet
  • Verbindung zurückgesetzt, meldet mir canyouseeme.org

ich glaube ich muss nochmal an die Kamera dran aber das mach ich morgen.

doch wollte ich Ernst für die bisherige Hilfe danken. Die Muschikamera ist bald im Einsatz.

>>
OP 02. April 2012 (Mo.) 21:44:26 CEST # Nr. 1227
 1312636640[...].gif
 149.98 K, 400x400 
153584

okay, soweit sogut.

  • die Kamera ist per WLAn verbunden
  • ich kann sie von meinem Rechner ansteuern
  • von einem anderen ans WLan angebunden Gerät geht es (noch) nicht.

die Tage werde ich sie ihrem Zweck übergeben, sie wird im Auto installiert.

was mir geholfen hat war Ernst, dafür besten brüderlichen Dank, und dieses hier
http://www.avm.de/de/News/artikel/newsletter/tipp_ports_freigeben.html
http://www.burgermeisters.de/knowhow/Internet/Webcam-einrichten.htm

werde Updates nachschieben sobald sich was tut.

>>
Ernst 02. April 2012 (Mo.) 23:20:12 CEST # Nr. 1228
 1309426855[...].jpg
 10.39 K, 380x361 
10643

ok, gelöst.

was blieb noch zu tun über

  • udp erlaubt
  • bei der fritzbox 7270 kommunikation zwischen angeschlossenen geräten erlaubt

damit hab ich nun genau das was ich wollte.
Prima!

das mit dem dyndnd und so kriege ich auch noch hin.


Verstecke Thread 1208 Ernst 31. März 2012 (Sa.) 18:26:51 CEST # Nr. 1208 [Antworten]
 daorginins[...].png
 216.54 K, 805x1041 
221739
 expert.jpg
 6.41 K, 200x150 
6565

Dragon Age: Originas kann unter Windows 7 64 bit eine größere Speicheradressierung mit dem Programm CFF Explorer "beigebracht" werden.
Die Datei daorigins.exe sicherheitskopieren, dann mit CFF Explorer öffnen, wie im Bild gezeigt verändern und abspeichern (Adminrechte beachten).
Das Resultat ist ein spielbares Dragon Age unter Windows 7 64 bit, das nicht bei zu hohel Details ab 1,2GB Arbeitsspeicher abschmiert.

Okeh das war ales;):)

>>
Ernst 31. März 2012 (Sa.) 18:28:09 CEST # Nr. 1209 KONTRA

DA:Origins* heißt das Spiel natürlich.


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